Wie hoch sollte die Stehlampe sein?
Die Modelle hier messen zwischen 153 und 169 cm, also genau die Höhe, die neben Sofa oder Sessel funktioniert: Die Unterkante des Schirms liegt knapp über Augenhöhe, wenn du sitzt, sodass das Licht auf das Buch fällt statt direkt in die Augen. Soll die Lampe in einer Ecke stehen, unter der niemand sitzt, spielt die Höhe eine kleinere Rolle – dann entscheidet die Ausrichtung des Schirms darüber, ob das Licht an die Decke geworfen wird oder nach unten auf den Boden. Miss die Deckenhöhe, wenn die Lampe unter einer Dachschräge stehen soll, und prüfe den Abstand zur nächsten Steckdose, bevor du den Platz festlegst.
Lohnt sich eine Stehlampe mit Ablage?
In einer engen Ecke ja. Die Modelle mit Ablagen – in Eiche und Weiß oder in schwarzem Holz, beide 160 cm hoch – nehmen kaum mehr Bodenfläche ein als ein gewöhnlicher Lampenfuß und ersetzen trotzdem den Beistelltisch am Sessel, mit Platz für Bücher, Brille und Telefon. Die Grenze liegt bei der Tragfähigkeit: Die Ablagen sind für leichte Dinge gemacht, nicht für einen Lautsprecher oder einen Stapel Zeitschriften. Willst du trotzdem einen richtigen Tisch neben dem Sofa, sind Couchtische und Beistelltische der bessere Ausgangspunkt, und die Lampe darf dann ein schmaleres Modell sein.
Was bedeuten E27 und 40 W?
E27 ist die große Schraubfassung, also dieselbe Art Leuchtmittel, die du zu Hause schon hast und im nächsten Supermarkt kaufen kannst. 40 W ist die angegebene Höchstleistung der Leuchte und keine Vorgabe – eine LED-Lampe, die genauso hell leuchtet, verbraucht nur einen Bruchteil davon. Willst du einen warmen Ton im Wohnzimmer, wählst du ein Leuchtmittel um 2.700 K, während 4.000 K kühler wirkt und besser über einen Arbeitstisch passt. Soll sich das Licht dimmen lassen, müssen sowohl das Leuchtmittel als auch der Dimmer dafür gekennzeichnet sein. Eine der Stehlampen wird mit einem Zugschalter statt mit dem Wandschalter eingeschaltet, und die tragbare Tischlampe aus Metall wird über USB geladen und hat drei Lichtstufen, was sie unabhängig von Steckdosen macht.
Glas, Leinen oder Metall – was macht der Schirm mit dem Licht?
Der Leinenschirm streut ein weiches, gedämpftes Licht und ist das, was einen Raum wohnlich wirken lässt; der Nachteil ist, dass der Stoff Staub sammelt und ein paar Mal im Jahr abgebürstet werden muss. Die Glasschirme, wie bei den Modellen mit zwei oder drei Kuppeln, geben ein klareres und gerichteteres Licht und sind auch bei ausgeschalteter Lampe ein sichtbares Einrichtungsobjekt – sie werden mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel abgewischt. Schirme aus lackiertem Metall und Polyester richten das Licht gezielt nach oben oder unten und funktionieren am besten dort, wo du Arbeitslicht statt Allgemeinbeleuchtung brauchst.
Wo bringen die Lampen den größten Nutzen, und was kosten sie?
Die Kategorie reicht von 259 kr für die einfachsten Tischlampen bis 2.249 kr für die größten Stehlampen, und die Farben sind Schwarz, Weiß, Gold, Silber, Braun und Natur, wobei Bambus und helle Hölzer für die wärmeren Töne stehen. Rechne mit drei Lichtquellen pro Raum statt mit einer: eine Stehlampe am Sitzplatz, eine Lampe auf der Kommode oder dem Nachttisch und etwas, das eine dunkle Ecke aufhellt. Die Nachttischlampen werden im Doppelpack verkauft, was praktisch ist, wenn beide Seiten des Bettes gleich aussehen sollen. Draußen gelten andere Anforderungen an die Schutzart, und diese Leuchten findest du unter Außenbeleuchtung und Gartendeko.


